Georg Thieme Verlag KG
Natürlich Medizin!

Evidenz der WirksamkeitKnoblauch zur Gesunderhaltung (Teil 3)

Schwarzer Knoblauch
Free1970/stock.adobe.com

Knoblauch und Zubereitungen daraus können mit unerwünschten Ereignissen (UEs) einhergehen wie Ausdünstung, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei der Einnahme geruchloser Knoblauchpräparate sind UEs nicht zu befürchten.

von Julia Vlachojannis, Sigrun Chrubasik-Hausmann

Wenige Heilpflanzen sind so umfangreich untersucht wie der Knoblauch. Die meisten Untersuchungen wurden mit Zubereitungen aus weißem Knoblauch durchgeführt. Aber seit der Einführung von geruchlosem Knoblauch (gereiftem oder fermentiertem schwarzen Knoblauch) wird die Wirksamkeit dieser Präparate zunehmend in Studien untersucht. Obwohl sich der Wirkstoff des weißen Knoblauchs von dem der geruchlosen Varianten unterscheidet, gibt es derzeit keinen Hinweis darauf, dass die Wirksamkeit des geruchlosen Knoblauchs dem des weißen Knoblauchs unterlegen sei. Schwarzer Knoblauch enthält mehr Polyphenole als weißer Knoblauch (s. Teil 1) und besitzt eine stärkere antioxidative Wirkung als weißer Knoblauch.

Inhalt

Wirksamkeit bei hohem Blutdruck

Zur Senkung kardiovaskulärer Risikofaktoren

Wirksamkeit bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit

Wirksamkeit bei Erkältungskrankheiten

Wirksamkeit bei Krebsleiden und anderen Indikationen

Ausleitung von Schwermetallen

Unerwünschte Wirkungen

Interaktionen

Wirksamkeit bei hohem Blutdruck

Eine aktuelle Meta-Analyse, in die 20 Studien (970 Teilnehmer) einbezogen wurden, errechnete, dass Zubereitungen aus Knoblauch im Vergleich zu Placebo den mittleren systolischen Blutdruck (SBD) von Hypertonikern und Normotonikern zusammen um 5 mmHg und den diastolischen (DBD) um 3 mmHg senkten. Die Subgruppenanalyse der Hypertoniker zeigte eine größere Wirkung: Der SBD sank hier um 9 mmHg und der DBD um 6 mmHg [14]. Die Wirkgröße entsprach der für chemisch definierte Blutdrucksenker zur Senkung des kardiovaskulären Risikos [10]. Ein normaler Blutdruck blieb unbeeinflusst. Die Patienten erhielten vor allem Pulver aus weißem Knoblauch oder Extrakt aus gereiftem Knoblauch. Diese Meta-Analyse bestätigte frühere Meta-Analysen, in die weniger Studien einbezogen wurden und auch zwei Meta-Analysen aus dem Jahr 2015 (Literatur in [2]). Auch ein systematisches Review schätzte aus 7 von 8 Meta-Analysen eine beachtliche Senkung des systolischen Blutdrucks durch Knoblauch [17]. Mehr als 30 % der Teilnehmer profitierten allerdings nicht vom Knoblauch, auch nicht in höheren Dosen. Im Einzelfall ließ sich eine Senkung des SBD um 40 mmHg erzielen [13].

In einer Studie erhielten 79 schlecht kontrollierte Hypertoniker zusätzlich zur antihypertensiven Therapie randomisiert und doppelblind über 12 Wochen Extrakt aus gereiftem Knoblauch oder Placebo. Bei Einnahme von 480 mg/d Extrakt mit 1,2 mg S-Allylcystein war der SBD im Vergleich zur Placeboeinnahme nach 12 Wochen um etwa 12 mmHg gesunken. Unter Einnahme der halben Dosis war die Wirkung nicht signifikant, unter Einnahme der doppelten Dosis (960 mg mit 2,4 mg S-Allylcystein nach 8 Wochen) grenzwertig signifikant; die Autoren vermuteten aufgrund der schlechteren Compliance. Die Verträglichkeit des Extrakts war in allen Gruppen gut [13]. Bei Patienten mit normalem Blutdruck beeinflusste auch die Dosis von 960 mg Extrakt aus gereiftem Knoblauch den Blutdruck nicht [11]. In einer weiteren randomisierten Doppelblindstudie beendeten 88 Patienten mit schlecht eingestelltem Blutdruck die dreimonatige Behandlung mit Extrakt aus gereiftem Knoblauch (1,2 g pro Tag mit 1,2 mg S-Allylcystein) oder Placebo. Der erzielte Unterschied im SBD betrug 5 mmHg und nicht wie erwartet 10 mmHg. Somit war die konfirmativ angelegte Studie nur explorativ (hinweisgebend). Bei den Respondern sank der SBD um 11 mmHg, der DBD um 6 mmHg. Die Autoren vermuteten, dass die Non-Response auf Knoblauch mit einem Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure in Zusammenhang stand, wenn sie nicht genetisch bedingt war [15].

Auch die neueste Beurteilung der Knoblauchwirkung auf den Blutdruck anhand von 4 Meta-Analysen und 2 weiteren randomisierten Studien kam zu dem Schluss, dass vor allem Extrakte aus gereiftem Knoblauch den SBD um 7–16 mmHg und den DBD um 5–9 mmHg senkten [20].

Zur Senkung kardiovaskulärer Risikofaktoren

Im Review von Kwak et al. [6] wurden nur Studien mit Knoblauchpulver berücksichtigt: 22 Studien mit 1442 Teilnehmern untersuchten das Gesamtcholesterin, 17 Studien mit 1083 Teilnehmern das LDL-Cholesterin (LDL-C), 18 Studien mit 1123 Teilnehmern das HDL-Cholesterin (HDL-C), 4 Studien den Nüchternblutzucker, 9 Studien den SBD und 10 Studien den DBD. Knoblauchpulver senkte das Gesamtcholesterin um 0,41 mmol/L, das LDL-C um 0,21 mmol/L, den mittleren Nüchternblutzucker um 0,96 mmol/L, den SBD um 4 mmHg und den DBD um 2 mmHg. Unter der Einnahme von 600 bis 1400 mg/d Knoblauchpulver standardisiert auf bis zu 13 μg/mg Allicin oder Alliin besserten sich diese kardiovaskulären Risikofaktoren schon nach 7 Tagen. Die Meta-Analyse von Ried et al. [12] mit 39 Studien zeigte, dass Knoblauchpräparate bei Patienten mit Hypercholesterinämie (> 200 mg/dL, > 5,5 mmol/L) das Gesamtcholesterin nach mindestens 2-wöchiger Einnahme und im Verlauf über mehr als 2 Monate um etwa 17 mg/dL und das LDL-C um etwa 9 mg/dL senkten. Das HDL-C und die Triglyzeride wurden dagegen kaum beeinflusst [12]. Zu diesem Ergebnis kam auch eine kürzlich erschienene Meta-Analyse [18]. Das systematische Review systematischer Reviews fand in 8 von 9 Meta-Analysen eine Senkung des Gesamtcholesterins, während die Wirkungen auf HDL-C und LDL-C bzw. die Triglyzeride sehr unterschiedlich waren [17].

Das systematische Review von Wang et al. [21] führte 9 Studien an 768 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zusammen. Unter täglicher Zufuhr von 0,05–1,5 g Knoblauch sank der Blutzucker – ausgedrückt als Standard Mean Difference (Differenz der Mittelwerte zwischen den Gruppen dividiert durch die Standardabweichungen) – über 24 Wochen stetig. Damit einher ging die Abnahme des Fructosamins und des glykierten Hämoglobins im Serum. Auch der Lipidstatus besserte sich. In einer zuvor durchgeführten Meta-Analyse, die 7 Studien mit 513 Patienten einschloss, wurde eine Senkung des Nüchternblutzuckers um 1,7 mmol/L errechnet [4].

Weitere Studien zur Wirksamkeit von Knoblauch auf kardiovaskuläre Risikofaktoren, Morbidität und Mortalität finden sich in [2].

Verschiedene Studien lassen Zweifel an der Wirksamkeit von Knoblauch auf den Fettstoffwechsel aufkommen [2]. So auch ein systematischer Review zur Wirksamkeit von Knoblauch-Extrakten auf das Lipoprotein(a). Eingeschlossen wurden 6 Studien (151 Teilnehmer, Studiendauer 8 Wochen bis 12 Monate). Unter Einnahme der Knoblauch-Extrakte (weiß 900 mg/d, gereift 250 mg/d) blieb das Lipoprotein(a) unverändert [16].

Obwohl auch die jüngste Beurteilung zur Wirksamkeit von Knoblauch auf kardiovaskuläre Risikofaktoren zu dem Schluss kam, dass nach Auswertung von 8 Meta-Analysen vor allem Extrakte aus gereiftem Knoblauch das Gesamtcholesterin um 7–30 mg/dL senkten, muss die Ursache der Non-Response geklärt werden. Die Extrakte aus gereiftem Knoblauch hatten auch eine günstige Wirkung auf weitere Parameter wie koronare Calciumablagerung, C-reaktives Protein und die Pulswellengeschwindigkeit [20]. Beweisend angelegte Studien müssen nun klären, um wie viel Prozent arteriosklerotische Plaques abnehmen, sich die Pulswellengeschwindigkeit und die Endothelfunktion bessern, letztlich, ob sich die Mortalität durch Knoblauch reduzieren lässt. Neue Hinweise geben mehrere vielversprechende Publikationen [1], [9], [19], [23], [24].

Wirksamkeit bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit

Ein Cochrane-Review konnte nur eine Studie über 12 Wochen einbeziehen [5]. Die Patienten erhielten 400 mg/d eines standardisierten Pulvers oder Placebo. Weder die schmerzfreie Gehstrecke noch der Blutdruck, die Herzfrequenz oder der Unterschied zwischen Knöchel- und Armdruck unterschieden sich zwischen den Gruppen. Die Autoren vermuteten, dass nach 12 Wochen ein Behandlungseffekt (noch) nicht zu erwarten ist.

Wirksamkeit bei Erkältungskrankheiten

Ein Cochrane-Review konnte nur eine von 8 Studien einbeziehen [7]. Die 146 Teilnehmer erhielten über 12 Wochen entweder ein Knoblauchpräparat mit 180 mg Allicin pro Tag oder Placebo. In der Knoblauchgruppe kam es zu 24 Erkältungsepisoden mit 111 Krankheitstagen, in der Placebogruppe zu 65 Episoden mit 366 Krankheitstagen (Selbstangaben). Erkrankten die Teilnehmer, unterschied sich der Krankheitsverlauf zwischen den Gruppen nicht.

In einer späteren randomisierten Doppelblindstudie erhielten 120 gesunde Probanden zwischen 21 und 50 Jahren über 3 Monate 2,56 g Extrakt aus gereiftem Knoblauch oder Placebo. Obwohl sich die Anzahl der Erkältungsepisoden nach 3 Monaten nicht signifikant unterschied, war die Schwere der Erkrankungssymptome unter der Knoblauchgabe deutlich geringer (Literatur in [2]). Bei Patienten auf der Intensivstation waren nosokomiale Infektionen unter Knoblaucheinnahme seltener [8].

Wirksamkeit bei Krebsleiden und anderen Indikationen

Frühere systematische Reviews wiesen auf einen Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr von Zwiebelgemüse und einem geringeren Auftreten von Krebskrankheiten im Bauchraum. Dies wurde auch in einer neueren Studie, in die 23 Fall-Kontroll- und 4 prospektive Kohortenstudien einbezogen wurden, bestätigt. Dagegen steht eine Meta-Analyse aus 5 prospektiven Kohortenstudien, die kein reduziertes Krebsrisiko bei Zufuhr von rohem Knoblauch oder Zubereitungen aus Knoblauch errechnete. Eine Senkung des Krebsrisikos ließ sich auch nicht in einem kürzlich veröffentlichten Update, in dem die Daten von 7 Kohorten- und 7 Fall-Kontrollstudien gepoolt wurden, erkennen und auch nicht in einer weiteren Meta-Analyse aus dem Jahr 2014. Obwohl 7 der 10 Studien die Zufuhr großer Mengen an Zwiebelgemüse zur Verhinderung von Magenkrebs favorisieren, bleibt es weiteren Studien vorbehalten, die Evidenz einer Darmkrebsprävention durch Zubereitungen aus Knoblauch zu belegen (weitere Literatur, auch zu anderen Krebserkrankungen bzw. zur Präeklampsie und zum hepatopulmonalen Syndrom in [2]).

Ausleitung von Schwermetallen

Arbeiter einer Autobatteriewerkstatt erhielten zur Senkung ihrer erhöhten Bleikonzentrationen im Blut über 4 Wochen entweder dreimal täglich ein Knoblauchpräparat mit 1200 μg Allicin oder dreimal täglich 250 mg Penicillamin. Zehn Tage nach Beendigung der Therapie waren im Einklang mit der Senkung der Bleikonzentrationen im Blut die Beschwerden (Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Reflexabnahme, erhöhter Blutdruck) in beiden Gruppen gebessert. Unerwünschte Wirkungen waren aber unter der Knoblaucheinnahme signifikant geringer als unter der Einnahme des Penicillamins (Literatur in [2]). Die Ausleitung von Schwermetallen ist plausibel, da Polyphenole als Chelate Metalle binden können.

Unerwünschte Wirkungen

Literaturangaben in [2].

Weißer Knoblauch Etwa ein Drittel der Studienteilnehmer klagte vor allem über Aufstoßen, Blähungen und Reflux. Nur bei 4–6 % der Teilnehmer kam es zu stärkeren gastrointestinalen Beschwerden. Gelegentlich traten allergische Reaktionen auf. Frischer Knoblauch auf nüchternen Magen kann Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Knoblauchausdünstungen über die Atemluft und die Haut sind oft störend. Dies ist bei Verwendung von Extrakt aus schwarzem oder gereiftem Knoblauch nicht zu befürchten; der wasserlösliche Wirkstoff wird nicht über die Lunge und die Haut ausgeschieden. Auch gekochter Knoblauch kann schleimhautreizend wirken, weshalb magensaftresistente Tabletten nicht vor einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut schützen. In einem Fallbericht wurde über das spontane Auftreten eines epiduralen Hämatoms nach exzessivem Genuss frischen Knoblauchs berichtet. Laut einem anderen Bericht traten nach hoher Zufuhr rohen Knoblauchs eine Anämie, ein Anstieg der Retikulozyten und Papillome im Magen auf. Die Knoblauchintoleranz sowie die gastrointestinalen Beschwerden und allergischen Reaktionen werden vor allem durch das Allicin getriggert.

Lokal angewendet, kann roher Knoblauch eine stark reizende Wirkung besitzen. Zwei Patienten entwickelten ein Schleimhautulkus bzw. eine Schleimhautnekrose nach Auflegen von rohem Knoblauch zur Behandlung von Zahnschmerzen. Bei lokaler Anwendung von rohem Knoblauch kann auch eine Kontaktdermatitis ausgelöst werden. Im Zweifelsfall empfiehlt sich ein Hauttest mit 1 % Diallyldisulfid. Zu den Hauptallergenen zählt das Protein Alliinlyase. Zwischen Knoblauch, Zwiebeln und Tulpen besteht eine Kreuzallergie. Hohe Knoblauchdosen können auch die Leber und andere Organe schädigen.

Gereifter und fermentierter Knoblauch Bei den mehr als 1000 Patienten, die in die klinischen Studien mit Extrakt aus gereiftem Knoblauch einbezogen wurden, sind keine spezifischen unerwünschten Ereignisse aufgetreten.

Interaktionen

Wechselwirkungen von Zubereitungen aus weißem Knoblauch mit Medikamenten sind beschrieben. Diese beruhen auf der Cytochrom P450 induzierenden Wirkung der lipophilen Schwefelverbindungen. Patienten, die synthetische Gerinnungshemmer einnehmen, wird abgeraten, Zubereitungen aus weißem Knoblauch in einer Dosis äquivalent zu mehr als 4 g frischem Knoblauch oder 3 mg Allicin zuzuführen. Im hohen Alter aber kann selbst diese Dosis mit Wechselwirkungen einhergehen.

Es ist wenig wahrscheinlich, dass es bei Einnahme von Zubereitungen aus schwarzem Knoblauch zu klinisch relevanten Interaktionen kommt. Zu Extrakt aus gereiftem Knoblauch liegt eine Studie vor, in der die Patienten über 12 Wochen 3 g / d zusammen mit einem Cumarin-Derivat zur Sekundärprävention nach einem kardiovaskulären Ereignis einnahmen. Der Extrakt hatte keine Wirkung auf die Gerinnung. Dennoch sollten Patienten unter synthetischen Gerinnungshemmern auch bei Einnahme von schwarzem Knoblauch auf eine eventuell verlängerte Blutungszeit achten. Auf alle Fälle sollte der Hausarzt von der Einnahme des schwarzen Knoblauchs Kenntnis haben (Literatur und weitere Info in [2]).

Dosisempfehlung [3], [22]

Frischer Knoblauch

  • bis 5 g pro Tag

Getrocknetes Knoblauchpulver

  • bis 1,2 g pro Tag

Andere Knoblauchpräparate

  • äquivalent bis 12 mg Alliin oder bis 5 mg Allicin pro Tag

Für alle Darreichungsformen und Dosierungen aus weißem Knoblauch gilt: Nicht auf nüchternen Magen einnehmen, um einem Aufstoßen vorzubeugen.

Extrakt aus gereiftem oder schwarzem Knoblauch

  • 5 g pro Tag mit mindestens 2,4 mg S-Allylcystein [11]. Extrakt in entsprechender Dosierung.

Gereifter / schwarzer Knoblauch wirkt nicht magenreizend.

Für die Herstellung von Präparaten aus Knoblauch sollte das Ausgangsmaterial der von den Vereinten Nationen 2011 überarbeiteten Richtlinie UNECE-NORM FFV-18 für die Vermarktung und Qualitätskontrolle entsprechen (Literatur in [2]). 

Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann
Fachärztin für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbezeichnungen "Naturheilverfahren" und "Spezielle Schmerz-Therapie"

Interessenkonflikt
SC-H hat von der Fa. Alpinamed (Schweiz) Honorare für Beratung zu schwarzem Knoblauch und Vorträge erhalten.

Die Literaturliste finden Sie hier.