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KopfschmerzenKlassifikation und Therapie von Kopfschmerzen im Ayurveda

Frau genießt eine Ayurveda Ölmassage.
Kzenon/stock.adobe.com; posed by a model

Ayurveda-Medizin kann effektiv bei Kopfschmerzen eingesetzt werden.

von Hedwig H. Gupta

In der klassischen ayurvedischen Literatur werden 11 Kopfschmerzerkrankungen unter dem Begriff shiroroga beschrieben. Die Differenzialdiagnose erfolgt durch Anamnese, körperliche Untersuchung, aber auch Allgemeinzustand, Konstitution und Verdauungskraft des Patienten werden beurteilt.

Die ayurvedische Therapie umfasst: Vermeidung ätiologischer Faktoren, stoffwechselanregende Maßnahmen, Hirntonika, dosha-beruhigende Maßnahmen, ausleitende Verfahren und Pancakarma-Therapie. Auch wenn die Studienlage noch recht dünn ist, bestätigt die klinische Praxis die Effektivität und gute Verträglichkeit einer korrekt indizierten ayurvedischen Therapie von Kopfschmerzen.

Inhalt

Kopfschmerzen versus shiroroga

Ätiologie von shiroroga

Vorzeichen

Kopfschmerzformen

Ayurvedische Differenzialdiagnose

Therapie von Kopfschmerzen im Ayurveda

Bedeutung ayurvedischer Therapien in der modernen Kopfschmerztherapie

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Ursachen einer ärztlichen Konsultation [1]. Untersuchungen zufolge leiden 40–60 % aller Menschen gelegentlich unter Spannungskopfschmerz. Chronische Spannungskopfschmerzen hingegen treten bei ca. 3 % der Erwachsenen auf. 7 % aller Männer und 14 % aller Frauen leiden chronisch unter Migräne [2]. Nach der International Headache Society (IHS) existieren nicht weniger als 176 verschiedene Formen von Kopfschmerz. Diese werden seit 1988 in der ICH (International Classification of Headache) klassifiziert, die 2013 zum dritten Mal erneuert und erweitert wurde [3].

Kopfschmerzen versus shiroroga

Auch das traditionelle indische Medizinsystem Ayurveda klassifiziert – seit Jahrhunderten unverändert – den Kopfschmerz in Unterformen. In der klassischen ayurvedischen Literatur werden 11 Kopfschmerzerkrankungen unter dem Begriff shiroroga beschrieben. Quellen dazu sind z. B. in der Sushruta-Samhita [4] und dem Madhava-Nidanam [5].

„Schmerzerkrankungen des Kopfes werden durch vata, pitta, kapha je einzeln oder durch ihre Kombination verursacht, durch rakta, durch dhatukshaya, krimi und auch durch Erkrankungen wie surya-avarta, anantavata, ardhavabheda und shankhaka.“ (Madhava Nidanam Kap. 60.1)

Zusammenfassung

In der klassischen ayurvedischen Literatur werden 11 Kopfschmerzerkrankungen unter dem Begriff shiroroga beschrieben. Die Differenzialdiagnose erfolgt durch Anamnese, körperliche Untersuchung, aber auch Allgemeinzustand, Konstitution und Verdauungskraft des Patienten werden beurteilt.

Die ayurvedische Therapie umfasst: Vermeidung ätiologischer Faktoren, stoffwechselanregende Maßnahmen, Hirntonika, dosha-beruhigende Maßnahmen, ausleitende Verfahren und Pancakarma-Therapie.

Auch wenn die Studienlage noch recht dünn ist, bestätigt die klinische Praxis die Effektivität und gute Verträglichkeit einer korrekt indizierten ayurvedischen Therapie von Kopfschmerzen.

Ätiologie von shiroroga

Sämtliche Faktoren, die die doshas beeinflussen, können auch Kopfschmerzen hervorrufen. Als vorrangige Auslöser gelten jedoch: Fehlernährung, Bewegungsmangel, Verdauungsstörungen, wie z. B. Obstipation und Flatulenz, entzündliche Stadien anderer Erkrankungen, Entzündung der Nasennebenhöhlen, Störungen des Sehsinnes, Hypertonus, Hirntumoren, Exposition des Kopfes gegenüber zu viel Hitze, Kälte oder Sonne, abrupte Klimaveränderungen, weite Reisen, Schlaflosigkeit, Grübeln, Angst, Ärger, Überarbeitung, Sinnesüberreizung, emotionale Überanstrengung und Erschöpfung.

Vorzeichen

Bereits die Vorzeichen der Kopfschmerzformen sind in den klassischen Texten beschrieben. Als solche gelten Trockenheit, ein brennendes Gefühl, ein fixierter Blick, Jucken, Zittern, ein Schweregefühl oder Steifheit im Bereich des Nackens.

Die Frühsymptome sind noch nicht krankheitstypisch. Dennoch ermöglichen sie zum einen eine Veränderung der doshas frühzeitig zu diagnostizieren, zum anderen vor Beginn der Erkrankung auf diese Vorzeichen zu reagieren und damit den Ausbruch der eigentlichen Kopfschmerzen zu verhindern.

Kopfschmerzformen

Der klassische Ayurveda unterscheidet 11 Kopfschmerzformen. Jede wird in ihrer Symptomatik sowie ihrem Verlauf, lindernden und aggravierenden Faktoren beschrieben.

vataja-Kopfschmerzen

sind auf eine Störung des dosha vata zurückzuführen. Sie treten plötzlich auf, oft ohne ersichtlichen Grund. Die Schmerzqualität ist stechend, der Schmerz wird vom Patienten als stark empfunden und exazerbiert nachts. Begleitsymptome sind Obstipation und trockene Haut. Eine Tendenz zu Ängsten und Sorgen begleitet die körperliche Symptomatik. Die Symptomatik lindert sich durch Wärme und feste Bandagen und verschlimmert sich durch Schlafmangel, unregelmäßige Ernährungsgewohnheiten, übermäßige körperliche Aktivität, mentale Überstimulation, Sorgen und Stress.

pittaja-Kopfschmerzen

haben ihre Ursache in einer Störung des dosha pitta. Der Schmerz fühlt sich an, „als ob glühende Kohlen im Kopf wären“ oder „als ob Rauch aus Augen und Nase käme“. Besserung tritt nachts ein, lindernd wirken außerdem alle kühlenden Maßnahmen. Hitze, Ärger und Konkurrenzsituationen führen zu einer Verstärkung der Schmerzen. Typische Begleitsymptome sind ein gerötetes Gesicht, gerötete Augen, Lichtempfindlichkeit und evtl. Nasenbluten. Es können toxische Blutveränderungen und Belastungen der Leber vorliegen. Der Patient klagt über Reizbarkeit.

kaphaja-Kopfschmerzen

werden durch eine Störung des dosha kapha verursacht. Der Schmerzcharakter ist dumpf und schwer. Begleitend treten Schwellungen im Gesichtsbereich auf, v. a. um die Augen. Patienten beschreiben ein Gefühl von Fülle und Kälte im Kopf sowie Müdigkeit und Erschöpfung. Übelkeit, Schleimbildung, starker Speichelfluss oder Erbrechen können hinzukommen, eventuell kombiniert mit Lungenerkrankungen. Die Symptome vermindern sich durch Aktivität, Wärme und Nahrungskarenz bzw. Fasten. Nässe, Kälte, Tagesschlaf, Langeweile und Trägheit führen dagegen zur Symptomverstärkung.

sannipataja-Kopfschmerzen

Bei Kopfschmerzen vom sannipataja-Typ sind alle doshas beteiligt. Der Patient weist daher Symptome sämtlicher bisher beschriebener Kopfschmerzformen auf.

raktaja-Kopfschmerzen

werden durch Reizung des Blutgewebes verursacht. Sie äußern sich primär wie pittaja-Kopfschmerzen. Dazu kommt noch eine starke Empfindlichkeit im Kopfbereich.

kshayaja-Kopfschmerzen

Verliert ein Mensch z. B. durch Unfälle, schwere Krankheiten oder Operationen viel Substanz, kann es zu Kopfschmerzen vom kshayaja- (Gewebsverlust)-Typ kommen. Behandelt man diese durch Fehleinschätzung mit Ausleitungsverfahren wie Schwitzbehandlungen (svedana), therapeutisches Abführen (virecana), Behandlungen über die Nase (nasya) oder Aderlass (raktamokshana), so werden die Kopfschmerzen durch das Ausleiten weiterer Substanz noch verschlimmert.

krimija-Kopfschmerzen

Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen werden im Ayurveda unter dem Begriff „krimi“ zusammengefasst. Auch sie können einen Kopfschmerz auslösen. Der Patient klagt dann über ständige, stechende Schmerzen, „als ob der Kopf weggefressen werde“ oder „explodiere“. Blut, Eiter oder andere Sekrete können über die Nase ausgeschieden werden.

surya-avarta-Kopfschmerzen

Liegt die Erkrankung surya-avarta vor, beginnen die Kopfschmerzen bei Sonnenaufgang und nehmen im Laufe des Tages – entsprechend dem Lauf der Sonne – weiter zu. Der Patient klagt über dumpfe, tief sitzende Schmerzen in Augen und Augenbrauen. Die Krankheit wird durch alle 3 doshas verursacht und ist als sehr ernsthaft einzustufen. Erleichterung können erhitzende oder kühlende Therapien verschaffen.

ananta-vata-Kopfschmerzen

Auch im Falle der Erkrankung ananta-vata sind alle 3 doshas betroffen. vata, pitta und kapha sind gereizt und ziehen zum Nacken und dem Bereich der Thyreoidea. In Folge treten sehr starke Schmerzen in Nase, Augenbrauen und Schläfenregion auf, begleitet von Augenschmerzen, Steifheit des Unterkiefers bis hin zur Kiefersperre und einem Gefühl des Reibens bzw. Pulsierens im Bereich der Wangen.

ardhavabhedaka-Kopfschmerzen

äußern sich durch heftigen ziehenden und stechenden Schmerz einer Kopfhälfte, „wie durch das Schneiden mit einer Waffe“. ardhavabhedaka kann im weiteren Verlauf die Funktion von Augen oder Ohren zerstören. Der Kopfschmerz beginnt plötzlich nach einem Prodromalstadium von 10–14 Tagen, dem Schwindel und bohrende Schmerzen vorangehen. Alle 3 doshas sind in der Krankheitsentstehung und -entwicklung beteiligt.

shankhaka-Kopfschmerzen

verursachen ausgeprägte Kopfschmerzen mit brennendem Gefühl, Rötung und Schwellung, begleitet von Steifheit des Kopfes und Obstruktion des Rachens. Ursache ist die Reizung von rakta (Blutgewebe) und aller 3 doshas. Dieser Zustand wird als unheilbar beschrieben. Er soll innerhalb von 3 Tagen zum Tod führen.

Ayurvedische Differenzialdiagnose

Die Differenzialdiagnose erfolgt durch Anamnese und körperliche Untersuchung, bei denen Anzeichen der 3 doshas wahrgenommen werden. Auch der Allgemeinzustand des Patienten, seine Konstitution sowie seine Verdauungskraft werden beurteilt. Ist die Diagnose nicht eindeutig zu stellen, werden therapeutische Testverfahren eingesetzt, um die Differenzialdiagnose zu klären.

Therapie von Kopfschmerzen im Ayurveda

1) Vermeidung ätiologischer Faktoren

Die ätiologischen Faktoren liegen aus ayurvedischer Sicht im Ernährungs-, Lebens- und Denkmuster des Patienten. Mit der Diagnosestellung erfolgt daher eine gründliche Aufklärung des Patienten über die Wirkungen dieser Alltagsaspekte.

Eine individuelle Ernährungs- und Lebensstilberatung folgt, bei der alle o. g. lebensstilbedingten ursächlichen Faktoren angesprochen werden. Es muss im Detail geklärt werden, wie im individuell vorliegenden Falle Ursachen für die Energie-Dysbalance eliminiert oder zumindest minimiert werden können. Auch Yoga kann eingesetzt werden, um Verhaltens-, Denk- und Gefühlsmuster bewusst zu beeinflussen und die Energie-Balance wiederherzustellen.

Effektivität und gute Verträglichkeit einer korrekt indizierten ayurvedischen Therapie bei Kopfschmerzen lassen sich täglich in der klinischen Praxis beobachten.

2) Stoffwechselanregende Maßnahmen

Jede Erkrankung belastet den Stoffwechsel des betroffenen Patienten. Ist der Stoffwechsel geschwächt, werden aus ayurvedischer Sicht auch die Aufnahme und Verwertung von Heilsubstanzen, der gesunde Aufbau der Gewebe und damit auch der Erhalt der Immunität behindert. Daher ist die Anregung des Stoffwechsels aus ayurvedischer Sicht essenziell, um therapeutisch voranzukommen. Auch die besten Heilsubstanzen erbringen keinen Erfolg, wenn sie vom System nicht aufgenommen und verstoffwechselt werden. Dazu wird eine etwas reduzierte, warme, leicht verdauliche Kost empfohlen und stoffwechselanregende Kräuter wie Pippali oder Ingwer. Studien zu Ingwer bei Kopfschmerzen deuten darauf hin, dass schon der Einsatz von Ingwer therapeutische und prophylaktische Wirkung bei Migräne hat [6].

3) Hirntonika

Kopfschmerzen belasten das Gehirn aus ayurvedischer Sicht. Daher ist es bei allen Formen von Kopfschmerzen zentral, das Gehirn wieder zu tonisieren. Dafür werden verschiedene Heilpflanzen eingesetzt, die zu der Gruppe der medhya-rasayana (Hirntonika) gehören. Dazu werden bspw. Brahmi (Bacopa monnieri) [7], Ashvagandha (Withania somnifera) [8], [9], [10], Vaca (Acorus calamus) [11]–[12], Jyotishmati (Celastrus paniculatus) [13], Shankhapushpi (Convolvulus pluricaulis) [14] eingesetzt. Zu all diesen Pflanzen gibt es aktuelle Studien, die deren analgetische Wirkung nachweisen, z. T. auch auf deren Effizienz bei neuropathischem Schmerz und die Modulation der Schmerzverarbeitung hinweisen.

4) dosha-beruhigende Maßnahmen

Zur innerlichen dosha-Beruhigung gibt es Tausende von Heilkräutern, die je nach dosha-Dominanz und Unterform von Kopfschmerzen Anwendung finden. Aus der umfassenden Materia Medica werden typischerweise mehrere Pflanzen ausgewählt: solche, die die Energetik richtig beeinflussen, solche, die ausgleichend wirken und solche, die eine spezielle Affinität zum erwünschten Wirkungsort aufweisen. Von vielen dieser klassisch beschriebenen Pflanzen und Kombinationspräparate sind analgetische, antiphlogistische, neurostabilisierende und antidepressive Wirkungen inzwischen durch klinische und pharmazeutische Forschungen belegt (u. a. [15], [16], [17], [18], [19], [20]).

Des Weiteren kommen äußerliche Therapieformen zum Einsatz. Wärme, gezielt eingesetzte Kräuterpräparate und Öle sind dabei integraler Bestandteil sämtlicher Anwendungen, die sich als besonders effektiv bei vata- und Schwäche-Zuständen erweisen. Über mehrere Tage oder auch Wochen hinweg sind Behandlungsserien durchzuführen, um die Energetik dauerhaft zu beeinflussen. Besonders wichtig bei Kopfschmerzen sind auch lokale Techniken wie shirodhara (Stirnguss), shirobasti (Kopfbad) und shirolepa (Kräuterauflagen auf den Kopf). Eine Kombination mit der Behandlung über marmani (Vitalpunkten) ist möglich.

5) Ausleitende Verfahren und Pancakarma-Therapie

Bei fehlender Beeinflussbarkeit der Bioenergien, großer Kraft der pathologischen Prozesse oder chronischen Geschehen ist eine Ausleitungstherapie indiziert. Je nach betroffenem dosha kommen unterschiedliche Reinigungstechniken zum Einsatz.

Bei kaphaja-Kopfschmerzen wird bspw. das therapeutische Erbrechen (vamana), bei pittaja-Kopfschmerzen das therapeutisches Abführen (virecana), bei raktaja-Kopfschmerzen der Aderlass (raktmokshana) als zentrale Technik eingesetzt. Bei fast allen Kopfschmerztypen, insbesondere aber bei vataja-Schmerzen, sind medizinische Einläufe (basti) indiziert [21].

Besonders effektiv im Kopfbereich sind zudem Therapien über die Nase (nasya).

Die Wirkung der angewendeten Verfahren gilt als sehr stark und nachhaltig, gleichzeitig ist diese Therapieform für den Patienten aber auch anstrengend, sodass geschwächte und ausgezehrte Personen diese nicht durchführen sollten.

Bedeutung ayurvedischer Therapien in der modernen Kopfschmerztherapie

Auch wenn die Studienlage bislang dünn ist, gibt es Hinweise, dass die kombinierte ayurvedische Therapie auch bei schweren Kopfschmerzformen wie Migräne effektiv ist [22].

Neben der alleinigen Therapie von Kopfschmerzen mit ayurvedischen Methoden können ayurvedische Substanzen zur Verstärkung der Therapiewirkung und zum Abfangen von unerwünschten Wirkungen von schulmedizinischen Medikamenten eingesetzt werden. So kann z. B. Mustaka (Cyperus rotundus) in dosisabhängiger Weise eine aspirininduzierte Gastritis verhindern [23]. Triphala (eine klassische Mischung von 3 Myrobalanen) schützt bei gleichzeitig vorhandener eigener antiinflammatorischer Wirkung vor einer durch Paracetamol hervorgerufenen Leber- und Nierentoxizität [24]–[25]. Und Brahmi (Bacopa monnieri) kann nicht nur die morphininduzierte Analgesie verstärken, sondern auch eine Opioid-Entzugs-bedingte Hyperalgesie verhindern und die Vitalorgane Hirn, Leber und Niere vor Toxizität durch Opioide schützen [7].

In der klinischen Praxis lassen sich Effektivität und Verträglichkeit einer korrekt indizierten ayurvedischen Therapie von Kopfschmerzen täglich beobachten.

Zusammenfassende Beurteilung

Ayurveda ist das größte traditionelle indische Medizinsystem. Unter dem Begriff shiroroga werden 11 verschiedene Kopfschmerzformen klassifiziert. Für diese gibt es differenzierte und z. T. in Studien als wirksam bestätigte therapeutische Möglichkeiten. Ayurvedische Therapien können auch in Kombination mit schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Bei korrekter Diagnosestellung und sinnvoller Behandlungsstrategie bietet der Ayurveda effiziente und nebenwirkungsfreie Behandlungsmöglichkeiten von Kopfschmerzen.

Interessenkonflikt: Die Autorin erklärt, dass keine wirtschaftlichen oder persönlichen Verbindungen bestehen.

Die Literaturliste finden Sie hier.

Dr. med. Hedwig H. Gupta
Fachärztin für Orthopädie und Rheumatologie,
Ayurveda, therapeutischer Yoga, Akupunktur,
Manuelle Medizin

www.vidya-sagar.de